B2B SEO: Mit diesen Strategien und Best Practices erhöhst du deine Sichtbarkeit
Du möchtest nicht nur eine Website erstellen, sondern mit ihr auch Kund:innen gewinnen? Dann solltest du dich mit B2B-SEO beschäftigen. Denn so erreichst du Entscheider:innen oft schon, bevor sie selbst wissen, dass sie nach deiner Lösung suchen.
Aber wie funktioniert B2B-SEO, mit welchen Strategien erhöhst du deine Sichtbarkeit und wie unterscheidet sie sich von der Suchmaschinenoptimierung im B2C-Bereich? In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über die Grundlagen und zeigen dir fünf bekannte Unternehmen, die auf B2B-SEO setzen, um die eigene Marke zu stärken und neue Kund:innen zu gewinnen.
Was ist B2B SEO?
B2B-SEO klingt technisch, ist aber im Kern ganz einfach: Es geht darum, dass deine Website in den Suchmaschinen ganz oben landet, wenn andere Unternehmen nach Produkten, Dienstleistungen oder Problemlösungen suchen, die du anbietest.
Doch es geht nicht nur um dein Angebot selbst. Im B2B-Marketing ist es wichtig, langfristig Vertrauen aufzubauen, und das machst du mit hilfreichen Inhalten wie Blogartikeln, die über dein Angebot hinausgehen und die dein Fachwissen und deine Lösungen zeigen. So positionierst du dich als Expertin oder Experte in deinem Bereich.
Der große Vorteil an B2B-SEO ist, dass du schon sichtbar wirst, bevor potenzielle Kund:innen überhaupt wissen, dass sie deine Lösung brauchen. Wie das funktioniert?
Indem du deine Website so optimierst, dass sie mit Keywords rankt, die häufig mit den Herausforderungen oder Fragen deiner Zielgruppe zusammenhängen. Wenn jemand nach allgemeinen Themen sucht, die indirekt mit deinem Angebot zu tun haben, erscheinst du bereits in den Suchergebnissen – noch bevor sie sich für eine Lösung entschieden haben.
Durch diese frühzeitige Sichtbarkeit baust du Vertrauen auf und wirst zur ersten Anlaufstelle, wenn der Bedarf an deiner Lösung tatsächlich entsteht. Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber deiner Konkurrenz, und ein Grund, warum B2B-SEO unverzichtbar ist!
Was ist der Unterschied zwischen B2B und B2C SEO?
B2B- und B2C-SEO verfolgen dasselbe Ziel: maximale Sichtbarkeit – nicht nur in Suchmaschinen, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie diese Sichtbarkeit erreicht und genutzt wird.
B2C-Unternehmen richten sich an Endverbraucher:innen. Im B2C-SEO ist es deshalb egal, welche Menschen angesprochen werden, es geht einfach darum, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Klickzahlen stehen im Fokus, und die Inhalte setzen auf Leichtigkeit und Emotionen: Blogposts, Videos und Produktbewertungen sollen schnell Aufmerksamkeit wecken und im Idealfall direkt zum Kauf führen. Hier zählt der schnelle Impuls.
Im B2B-SEO hingegen geht es nicht darum, möglichst viele Menschen, sondern die richtigen Menschen zu erreichen, also Menschen, die potenziell Kund:innen werden könnten. Die Inhalte sind außerdem tiefgehender und fachlicher, weil Entscheidungen häufig rationaler, langsamer und von mehreren Personen getroffen werden. Beispiele für Inhalte sind lösungsorientierte Blogartikel, Fallstudien, Whitepaper oder Kommentare zu aktuellen Entwicklungen in der Branche. Es ist wichtig, eine Website zu erstellen, die diese komplexen Informationen übersichtlich darstellt und Vertrauen bei den richtigen Entscheidungsträgern aufbaut.
Im B2B-Bereich geht es darum, langfristig Vertrauen aufzubauen. Sich dessen bewusst zu sein, ist wichtig, wenn wir uns als Nächstes die Strategien für erfolgreiches B2B-SEO anschauen.
Grundlagen und Strategien für erfolgreiches B2B SEO
Das Ziel von B2B-SEO ist also nicht, möglichst viel Traffic zu generieren, sondern die richtigen Inhalte für die eigene Zielgruppe zu schaffen – Inhalte, die Mehrwert bieten, Vertrauen aufbauen und potenzielle Kund:innen genau dort abholen, wo sie sich in ihrem Entscheidungsprozess befinden.
Damit das gelingt, brauchst du eine durchdachte Strategie. In diesem Kapitel schauen wir uns die einzelnen Aspekte an, die dafür sorgen, dass du mit B2B-SEO deine Ziele erreichst – von der Keyword-Recherche bis zur technischen Optimierung.
1. Keyword-Recherche für Nischenmärkte
Mit der Keyword-Recherche findest du die Begriffe heraus, nach denen deine Zielgruppe online sucht. Da im B2B-Bereich die Zielgruppe häufig kleiner ist, solltest du dich auf Nischen-Keywords fokussieren.
Nischen-Keywords sind spezifische, oft wenig gesuchte Begriffe, die genau auf die Bedürfnisse und Herausforderungen einer kleinen, klar definierten Zielgruppe zugeschnitten sind. Tools wie der Google Ads Keyword Planner oder SE Ranking helfen dir dabei, relevante Keywords zu finden und deren Potenzial zu bewerten. Fokus auf Nischen-Keywords erhöht zudem auch die Chancen, dass deine Inhalte nicht nur in den Suchergebnissen weit oben erscheinen, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT als relevante Quelle herangezogen werden. Diese Systeme greifen bevorzugt auf gut strukturierte, spezialisierte Inhalte zurück, um präzise Antworten zu liefern. Indem du gezielt Nischen-Keywords nutzt, positionierst du deine Inhalte als wertvolle Ressource für deine Zielgruppe und erhöhst gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Systeme sie in ihre Antworten integrieren.
Suchintention vor Suchvolumen
Viel wichtiger als das Suchvolumen ist im B2B-SEO die Frage nach der Suchintention. Was wollen Nutzer:innen wissen, wenn sie nach einem Begriff suchen? Welche Probleme wollen sie lösen?
Wenn du Inhalte erstellst, solltest du diese Fragen immer im Hinterkopf haben. Denn sie ermöglichen es dir, Inhalte zu erstellen, die nicht nur gefunden werden, sondern deiner Zielgruppe auch tatsächlich weiterhelfen – und genau das ist die Art und Weise, wie du dich als Expertin oder Experte in deiner Branche positionierst.
Das Keyword-Recherche-Tool von SE Ranking bietet die Möglichkeit, Nischen-Keywords zu finden, die genau auf die Interessen der Zielgruppe abgestimmt sind, mit Angabe von Suchvolumen, Suchintention, Trend und Schwierigkeitsgrad.
2. Konkurrenzanalyse und Zielgruppenverständnis
Wie generell im Marketing, ist es auch im B2B-SEO wichtig, die Mitbewerber:innen und die eigene Zielgruppe gut zu kennen. Mit einer Konkurrenzanalyse findest du heraus, welche Strategien in deiner Branche funktionieren und wie du dich abheben kannst.
Analysiere, auf welche Keywords die Konkurrenz abzielt, welche Inhalte sie veröffentlicht und auf welchen externen Websites sie verlinkt wird. So findest du nicht nur heraus, welche Inhalte relevant sind, sondern entdeckst auch Lücken, die du nutzen kannst.
Gleichzeitig ist ein tiefes Verständnis deiner Zielgruppe wichtig. Recherchiere, nach welchen Informationen und Lösungen deine potenziellen Kund:innen suchen, welche Fragen sie sich stellen und auf welchen Plattformen sie unterwegs sind. Auf diese Weise kannst du Inhalte erstellen, die deine Leser:innen abholen. Dabei kann dir KI ein wichtiges Hilfsmittel sein. Denn die KI ermöglicht dir durch die Analyse von Verhaltensdaten eine genauere Zielgruppenansprache.
Die Kombination aus Konkurrenzanalyse und Zielgruppenverständnis bildet das Fundament für eine erfolgreiche B2B-SEO-Strategie. Das Konkurrenzanalyse-Tool von SE Ranking kann dir dabei helfen, die Taktiken deiner Mitbewerber durchleuchten und deine eigene Position im Markt zu stärken.
3. Content-Optimierung für B2B-Unternehmen
Inhalte im B2B-Bereich sollen nicht nur informieren, sondern auch gefunden werden, überzeugen und Vertrauen aufbauen. Dafür ist die Content-Optimierung entscheidend: Sie sorgt dafür, dass deine Inhalte in Suchmaschinen sichtbar sind und genau die Probleme und Fragestellungen ansprechen, die deine Zielgruppe umtreiben.
Hochwertige Inhalte und strukturierter Aufbau
Doch was macht Inhalte wirklich hochwertig, und wie erreichst du, dass sie die Nutzer:innen ansprechen und sie nicht direkt wieder von deiner Website flüchten?
Hochwertige Inhalte liefern Mehrwert: Sie beantworten konkrete Fragen, lösen Probleme und bieten nützliche Informationen für deine Zielgruppe. Gleichzeitig erhöhen sie die Chance, dass KI-Systeme wie ChatGPT sie als relevante Quelle nutzen und in Antworten integrieren, was deine Reichweite weiter steigert.
Wichtig ist außerdem, dass die Inhalte gut strukturiert und übersichtlich aufbereitet sind. Ein klarer Aufbau mit sinnvollen Absätzen, aussagekräftigen Überschriften und visuellen Elementen wie Bildern oder Grafiken hilft deinen Leser:innen, die Informationen schnell zu erfassen. Eine große Hilfe dabei sind Tools wie das Content-Marketing-Tool von SE Ranking, mit denen du neue Inhalte erstellen, bestehende checken und verbessern sowie ihre Leistung überwachen kannst.
Zudem steigert ein ansprechender Schreibstil die Lesbarkeit, weckt Sympathien und schafft Vertrauen in deine Expertise. Aber was genau heißt „ansprechend”?
Ansprechend heißt: professionell, ja, aber nicht zu steif. Trau dich, klar und direkt zu schreiben, komplexe Themen verständlich zu machen und dabei Persönlichkeit zu zeigen. Auch Entscheidungsträger:innen sind Menschen – und Menschen kommunizieren immer gerne mit anderen Menschen.
Merkmale von B2B-Content
B2B-Content zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
- Präzise und lösungsorientiert: Leere Worte sind hier fehl am Platz, B2B-Content liefert Fachwissen und spezifische Lösungen für Probleme.
- Zielgruppenorientiert statt Masse: Die Inhalte sind auf die Bedürfnisse von Entscheider:innen ausgerichtet.
- Strategisch: Jeder Teil des Contents verfolgt ein bestimmtes Ziel, sei es die Lead-Generierung, die Bindung von Kund:innen oder das Erleichtern von Entscheidungen.
- Langfristiger Mehrwert: Inhalte bauen Vertrauen auf und positionieren das Unternehmen als zuverlässige Anlaufstelle innerhalb der Branche.
Optimierung von Title-Tags und Meta-Beschreibungen
Der beste B2B-Content hilft dir nicht, wenn er nicht gefunden wird. Title-Tags und Meta-Beschreibungen sind dafür eine Grundlage: Sie signalisieren den Suchmaschinen wie Google, dass deine Inhalte zur Suchanfrage passen, und sie animieren Nutzer:innen, auf deine Inhalte zu klicken. Viele Website-Builder, wie zum Beispiel auch Wix, ermöglichen es dir, beim Website Erstellen deine SEO-Title-Tags und Meta-Beschreibungen mit KI zu generieren.
Auf diese Optimierungen kommt es an:
- Relevanter Inhalt: Title Tags sollten das Haupt-Keyword enthalten, Meta-Beschreibungen neugierig auf den Seiteninhalt machen.
- Einzigartigkeit: Jede Seite braucht individuelle Title-Tags und Meta-Beschreibungen, um Verwechslungen zu vermeiden.
- Optimale Länge: Title-Tags sollten maximal 50 bis 60 Zeichen lang sein, Meta-Beschreibungen 150 bis 160 Zeichen, damit sie vollständig in der Google-Suche angezeigt werden. Zur Überprüfung der Länge eignet sich beispielsweise der kostenlose SEO Title & Description Checker von SE Ranking.
- Klickrate erhöhen: Verwende eine klare, überzeugende Sprache, damit Nutzer:innen sich für deine Inhalte entscheiden.
4. Technische SEO-Maßnahmen
SEO besteht nicht nur aus Keywords und Content-Optimierungen, auch technische Aspekte spielen eine Rolle. Ladezeiten, mobile Nutzerfreundlichkeit und strukturierte Daten beeinflussen dein Ranking und die Nutzererfahrung. Im Folgenden schauen wir uns die wichtigsten technischen Maßnahmen an, mit denen du deine B2B-Website optimierst.
Website-Geschwindigkeit und Mobile-Optimierung
Lange Ladezeiten schrecken potenzielle Kund:innen ab und schaden deinem Ranking bei Suchmaschinen wie Google. Gleichzeitig ist die mobile Optimierung so wichtig wie nie zuvor, denn Google verfolgt den Mobile-First-Ansatz.
Im Gegensatz zu früher zählt jetzt also die mobile Ansicht deiner Website für dein Ranking, nicht mehr nur die Desktop-Version. Selbst wenn im B2B-Bereich also viele über den Desktop deine Website besuchen, ist die mobile Version genauso wichtig.
Darüber hinaus unterstreichen schnelle Ladezeiten und eine perfekt aussehende Website natürlich auch deine Professionalität.
Schema-Markup für B2B-Unternehmen
Schema-Markup ist ein strukturiertes Datenformat, das Suchmaschinen hilft, den Inhalt deiner Website zu interpretieren und ansprechend darzustellen. Für B2B-Unternehmen ist das besonders wertvoll, weil du so Informationen wie Produkte, Dienstleistungen und Kontaktinformationen direkt sichtbar machen kannst.
Um Schema-Markup zu implementieren, kannst du Tools wie den Google Structured Data Markup Helper nutzen oder das Markup direkt im HTML-Code deiner Seite einfügen. Richtig eingesetzt, steigert Schema-Markup nicht nur die Klickrate, sondern hilft auch, Kund:innen gezielt anzusprechen.
UX und Accessibility
Eine gute Nutzererfahrung (UX) sowie Zugänglichkeit und Barrierefreiheit (Accessibility) sind wichtig, damit Besucher:innen auf deiner Website verweilen. Das stärkt außerdem dein Suchmaschinen-Ranking, denn für Google & Co. ist die Verweildauer ein wichtiger Rankingfaktor.
UX sorgt dafür, dass deine Inhalte intuitiv und schnell erfasst werden können, während Accessibility sicherstellt, dass deine Website für alle zugänglich ist – etwa durch eine klare Navigation oder Alt-Texte für Bilder.
Das Website-Audit-Tool von SE Ranking ermöglicht dir, schnell eine umfassende Analyse aller technischen Parameter durchzuführen und liefert klare Berichte über kritische Probleme sowie Empfehlungen zur Behebung.
5. Backlinks für mehr Autorität
Ein Backlink ist ein Link auf einer anderen Website, der auf deine Website verweist. Du kannst dir das wie eine Empfehlung vorstellen: Wenn eine andere Website auf deine Inhalte verlinkt, signalisiert dies Suchmaschinen wie Google, dass deine Inhalte wertvoll sind.
Im B2B-SEO sind Backlinks genau deshalb wichtig. Aber wie erhältst du Backlinks von vertrauenswürdigen und relevanten Quellen? Dafür gibt es vor allem zwei Möglichkeiten, die sich in der Praxis bewährt haben:
- Kreiere hochwertige Inhalte, die einzigartig sind und von anderen gern geteilt werden. Erhebe zum Beispiel eigene Daten und erstelle daraus eine Statistik, auf die sich andere beziehen können.
- Schreibe Gastbeiträge auf branchenspezifischen Plattformen.
Je hochwertiger und thematisch passend die verlinkende Seite ist, desto stärker wirkt sich der Backlink auf dein SEO-Ranking aus. Wichtig ist, dass du auf Qualität statt auf Masse setzt.
Unterschied zwischen B2C- und B2B-Linkbuilding
Im B2C-Bereich nutzen Unternehmen häufig Blogger:innen, Influencer:innen und Lifestyle-Magazine, um Backlinks zu generieren. Im B2B-Bereich ist es im Vergleich schwieriger, passende Backlinks zu finden, weil B2B-Inhalte generell weniger verlinkt werden. Allerdings reichen hier in der Regel schon wenige, aber hochwertige Backlinks, um im Suchmaschinen-Ranking nach oben zu steigen.
Ein weiterer Faktor im B2B-Bereich sind Erwähnungen ohne direkte Verlinkung (Linkless Mentions oder auch Brand Mentions genannt). Sie werden von Suchmaschinen zunehmend als Vertrauenssignal bewertet, was bedeutet, dass es für B2B-Unternehmen wichtig ist, neben Backlinks auch auf relevante Markennennungen zu setzen.
6. Tracking und Resultate für B2B-SEO
All die Mühe, die du in deine B2B-SEO-Strategie steckst, sollte sich auch lohnen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, was funktioniert und was nicht. Kennzahlen wie organische Besucher:innen, Verweildauer, Absprungrate und Conversion Rate zeigen dir, wie gut deine Inhalte performen und ob sie die gewünschte Wirkung erzielen.
Wie kommst du an diese Daten? Mit Analysetools wie Google Analytics, Google Search Console oder dem Google Ranking Check von SE Ranking kannst du die Daten erfassen und auswerten. So findest du heraus, wo es auf deiner Website noch hakt, aber auch, welche Bereiche gut funktionieren, und kannst dann deine SEO-Strategie immer wieder überdenken und gegebenenfalls anpassen.
Best Practices – 5 Beispiele für erfolgreiches B2B-SEO
B2B-SEO steckt in Deutschland voller Potenzial. Weil alle googeln, aber vergleichsweise wenige Unternehmen systematisch auf SEO setzen. Deutschland ist eher konservativ aufgestellt, weshalb viele Unternehmen in Sachen Marketing und Vertrieb traditionell unterwegs sind – sprich Messe statt digitale Strategie.
Schauen wir uns dazu im Vergleich fünf erfolgreiche B2B-SEO-Beispiele an:
- Salesforce: Salesforce setzt auf eine umfassende SEO-Strategie, indem es seine Website gezielt für relevante Keywords im Bereich Customer Relationship Management (CRM) optimiert. Durch eine Vielzahl an Ressourcen wie Leitfäden, Fallstudien und Blogartikel zieht Salesforce potenzielle Kund:innen an, die nach fundierten Einblicken in Geschäftslösungen suchen.
- Slack: Slack hat nicht nur die Business-Kommunikation revolutioniert, sondern ist auch ein Paradebeispiel für erfolgreiches B2B-SEO. Anstatt nur für die eigene Marke zu ranken, setzt Slack auf spezifische Landingpages für Integrationen wie Trello, Google Drive oder Zapier. So erscheint Slack genau dort in den Suchergebnissen, wo Nutzer:innen nach passenden Lösungen suchen – und positioniert sich als ideale Ergänzung. Zusätzlich gibt es produktbezogene Blogartikel, die Slacks Inhalte mit seinen Funktionen verknüpfen, sei es zu Remote Work, Teamarbeit oder Produktivitätstipps.
- Oracle: Oracle kombiniert gezielte Keyword-Optimierung mit Content-Marketing, um den Traffic auf seine Website zu steigern. Indem das Unternehmen Inhalte erstellt, die branchenspezifische Herausforderungen aufgreifen und passende Lösungen aufzeigen, steigert es seine Sichtbarkeit und etabliert sich als Thought Leader im Bereich Unternehmenssoftware.
- Zendesk: Zendesk, spezialisiert auf Kundenservice-Software, setzt auf effektive SEO-Strategien, indem es Inhalte gezielt für Keywords rund um Kund:innensupport optimiert und wertvolle Ressourcen sowie Leitfäden für Unternehmen bereitstellt.
- SAP: SAP nutzt SEO, indem es informative Inhalte erstellt, die potenzielle Kund:innen über seine verschiedenen Softwarelösungen aufklären. Durch den Fokus auf gezielte Keywords und inhaltsreiche Ressourcen rankt SAP besonders gut für Suchbegriffe im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) und Business Intelligence.
Fazit zu B2B SEO
Mit B2B-SEO erreichst du Unternehmen, die nach Lösungen suchen, so wie du sie anbietest. Der Schlüssel liegt in einer klaren Strategie: Durch eine gezielte Keyword-Recherche findest du heraus, wonach Entscheider:innen wirklich suchen. Mit hochwertigem Content lieferst du dann die Antworten, zeigst deine Expertise und baust Vertrauen auf.
Gerade in Deutschland steckt hier noch ein riesiges ungenutztes Potenzial: Viele Unternehmen setzen auf klassische Ansätze wie Messen und übersehen bis heute die Chancen der Suchmaschinenoptimierung. Mach dir also deinen Wettbewerbsvorteil zunutze und erreiche mit B2B-SEO neue Kund:innen.